Naturheilpraxis Anna-Maria Wenz
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Naturheilpraxis

Anna-Maria Wenz
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Behandlungen

 

Allergiebehandlung

Die Allergie ist eine angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden Substanzen, die als Allergen erkannt werden. Hierbei wird zwischen Inhalations,-Ingestions,- Kontakt,- und Injektionsallergenen unterschieden. Die naturheilkundliche Therapie ermöglicht durch gezielte Maßnahmen eine Umstimmung des Immunsystems,so dass die Reaktionsfähigkeit desselben wiederhergestellt wird.

 

Anthroposophische Medizin

Begründer Dr. Rudolf Steiner. Seine Ideen sind Grundlage der Waldorfpädagogik und der Heilpädagogik. Grundlage der anthroposophischen Medizin sind die vier „Wesensglieder“ des Menschen : physische Leib – Äther-/ Lebensleib - Astralleib und das – Ich

 

Bachblütentherapie

Der englische Arzt Edward Bach (1886-1936 ), betrachtete sie als Erweiterung der klassischen Homöopathie. Die Bach-Blütentherapie ist eine Homöopathie-ähnliche Methode zur Behandlung und Mitbehandlung akuter und chron. psychosomatischer Krisen und Erkrankungen. Es handelt sich um die homöopathieartige Aufbereitung der wässrigen Auszüge von 38 Pflanzen verschiedener Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume, jedoch keine Gift- und Nahrungspflanzen.

 

Biochemie nach Dr. Schüssler

Die Biochemie nach Dr. Wilhelm Schüßler ist ein Spezialgebiet der Homöopathie. Schüßler nannte sie auch "abgekürzte homöopatische Therapie", weill er den schwierigen Weg der richtigen Arzneimittelfindung in der Homöopathie abkürzen wollte. Schüßler ging davon aus, dass Krankheiten auf der Grundlage gestörter biochemischer Prozesse entstehen. Ziel der Gabe von speziellen Salzen ist es, den Organismus zu reizen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Durch Verabreichung potenzierter Gaben (Globuli,Salben,Tabletten), die der Patient langsam im Mund zergehen lässt, sollen die Selbsheilungskräfte im Körber aktiviert werden.

 

Bioresonanz

Jede organische aber auch anorganische Substanz sendet Informationen in Form von elektromagnetischen Frequenzmustern aus. Jede Substanz besteht somit aus Materie als auch aus Strahlung. Die Therapiewirkung geschieht durch eine optimale Resonanz der in den Organismus geleiteten Frequenzmuster mit den im Körper vorhandenen pathogenen Störfrequenzen. Durch teilweise oder völlige Neutralisierung von pathogenen Frequenzmustern wird die körpereigene Gegenregulation angeregt bzw. gefördert. Die Bioresonanztherapie aktiviert also die körpereigene Regulation und unterstützt so den Organismus, sich selbst wieder ins energetische Gleichgewicht zu bringen.

 

Blutkristall-Analyse

Mit Hilfe dieser Untersungsmethode sollen Krank- heiten schon vor ihrem Ausbruch diagnostiziert und therapiert werden. Es erfolgt eine ganz normale Blutentnahme.Das Blut wird besonders aufbereitet und unter dem Mikroskop untersucht. Anstelle Blut kann auch Urin untersucht werden.

 

Chiropraktik

Mobilisationsbehandlung der Wirbelsäule mit entsprechenden Grifftechniken.

 

Eigenblutbehandlung

Die Wirkung der Eigenbluttherapie besteht u.a. in einer Immunstimulation, in der analgetischen Wirkung bei chronischen Schmerzzuständen, bei allergischen Erkrankungen und zur Rekonvaleszenz.

 

Homöopathie

Die Homöopathie wurde von dem Arzt Samuel Hahnemann vor mehr als 200 Jahren entwickelt. Von den Heilmethoden seiner Zeit enttäuscht, suchte er nach einer wirksamen und nebenwirkungsfreien Behandlungsmethode. Sein "Aha-Erlebnis" hatte er in einem Selbstversuch mit der Chinarinde. Er beobachtete nach Einnahme der Chinarinde, dass diese bei ihm genau diese Beschwerden erzeugte, gegen die sie bei einer Behandlung eingesetzt wurde. Hahnemann folgerte daraus, dass eine Arznei an einem Gesunden ähnliche Anzeichen erzeugt, die sie bei einem Kranken heilen kann ("Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt"). Er testete daraufhin zahlreiche Substanzen bei Gesunden und schrieb die bewirkten Beschwerden detailliert auf ("Vergiftungsbilder" = "Krankheitsbilder"). Den Kranken gab er dann die Substanzen, die bei einem Gesunden das ähnlichste Krankheitsbild bewirkten, allerdings in erheblich niedrigerer Dosierung. Seine Heilerfolge machten ihn in kurzer Zeit in der umliegenden Bevölkerung und darüber hinaus bekannt. Hahnemann entwickelte auch ein besonderes Verdünnungsverfahren, das er Potenzierung nannte, weil er die Erfahrung machte, dass hoch potenzierte Substanzen (sehr stark "verdünnte" Substanzen) häufig besser therapeutisch wirkten. Die klassische Form der Homöopathie, wie sie von vielen Heilpraktikern angewendet wird, erfordert eine lange und genaue Befragung des Patienten, um möglichst alle Symptome zu erfassen. Nur auf diese Weise ist es möglich aus der Fülle der homöopathischen Substanzen das ähnlichste Mittel herauszufinden. Die Wirkung der Homöopathie beruht auf der Anregung der Selbstheilungskräfte des Menschen.

 

Manuelle Therapie

Unter manueller Therapie (manuelle Verfahren) werden verschiedene Verfahren zusammengefasst, die Krankheiten und Funktionsstörungen am Halte- und Bewegungsapparat mithilfe der Hände (manus = Hand) behandeln.

 

Neuraltherapie

Therapiebegründer waren die Gebrüder Walter und Ferdinand Hunecke. Es handelt sich dabei um eine Regulations- und Umstimmungstherapie zur Behandlung funktioneller akuter und chronischer Störungen. Bei der Neuraltherapie werden Injektionen von Lokalanästhetika s.c. bzw. i.c.in Störfelder und Akupunkturpunkte aber auch in anderen lokalen Bereichen appliziert. In besonderen Fällen werden auch pflanzliche und bakterielle Reizstoffe als Quaddeln gesetzt.

 

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur (Auriculo-Therapie) (lat.: auriculum = Ohr) ist eine eigenständige Therapiemethode, die nicht Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin ist. Sie ist eine Reflexzonentherapie, das Ohr spiegelt den ganzen Menschen, sodaß körperliche Symtome mit Nadelung der entsprechenden Zonen am Ohr behandelt werden können. Wiederentdeckt wurde sie vom französischen Arzt Paul Nogier in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.

 

Ozontherapie

Ozon ist eine 3-atomige Sauerstoffverbindung. Für die Heilbehandlung wird apparativ Ozon mittels stiller elektrischer Entladungen aus reinem medizinischem Sauerstoff hergestellt. Ozon hat eine bakterizide, antimykotische und virusinaktivierende Wirkung. Ozon fördert die Durchblutung und aktiviert das körpereigene Immunsystem. Folgende Behandlungsarten haben sich in der Praxis bewährt. 1. Die große Eigenbluttherapie 2. Die kleine Eigenbluttherapie 3. Die Ozonbegasung 3. Die Darminsufflation 4. Die Zusatzbehandlung mit ozonisiertem Olivenöl oder ozonisiertem Wasser.

 

Schröpfbehandlung

Das Schröpfen ist über 5000 Jahre alt. Die Schröpfköpfe und die Techniken blieben im Prinzip seither unverändert. Eine gläserne Glocke wird an bestimmten Körperstellen auf die Haut aufgesetzt. Durch Unterdruck im Innern des Schröpfkopfes kommt es an der betreffenden Stelle zu einem Bluterguss. Der hierbei ausgelöste Reiz wird über Bahnen des peripheren und vegetativen Nervensystems sowie deren Schaltstellen weitergeleitet. Die zugehörigen Organe werden von diesen Reizen erreicht und gezielt angesprochen.

 

Quelle:

Internetseite des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker - Rheinland-Pfalz - Beschreibung der Therapieverfahren


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